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Welches Potenzial bietet der automatisierte Personen- und Güterverkehr für den Standort München – und welche Rahmenbedingungen sind für das Gelingen entscheidend? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Digitalen Frühstücks der IHK für München und Oberbayern. Unser Kollege Lukas Friedemann Radke veranschaulichte in seinem Beitrag, welche Daten als Fundament benötigt werden, welche Hürden es derzeit noch gibt und wie es um die Aspekte Standards und Rechtssicherheit steht.


Die Rolle der IHK für München und Oberbayern für das Vorantreiben der autonomen Mobilität in München ist entscheidend: Als Stimme der Wirtschaft bringt sie alle relevanten Akteure zusammen und identifiziert Handlungsbedarfe, um praxisnahe Lösungen auf den Weg zu bringen.

Dass bereits an genau solchen Lösungen gearbeitet wird, zeigt die Vision Mobile Zukunft München (MZM) – eine strategische Allianz für Mobilität und Logistik im Großraum München, an der die IHK für München und Oberbayern maßgeblich beteiligt ist. Der MDS unterstützt hierbei die Maßnahme „Autonomes Fahren für ÖPNV & Güterverkehr“ mit seiner Expertise.

Als neutraler Akteur setzt der MDS seine souveräne Infrastruktur als Datendrehscheibe ein, um automatisiertes Fahren auf Länder- und Bundesebene voranzutreiben. Er ermöglicht datenbasierte Services, unterstützt Partner bei regulatorischen Berichtspflichten sowie Genehmigungsverfahren und hilft, Anforderungen an Sicherheit und Betrieb zu erfüllen.

Vielen Dank für die Einladung und den spannenden Austausch! 🤝